Nach einer kurzen flachen Anfahrt ging es mit der Luftseilbahn hoch nach Jeizinen. Von dort ging es rund tausend Höhenmeter – oder besser gesagt hätte gehen sollen – zur unteren Feselalp und weiter zur oberen Feselalp. Allerdings spielte mir der Schnee einen Streich, denn schon kurz oberhalb der Feselalp wurden die Flecken vom Restschnee auf weiterlesen…